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Sternzeit-Himmel
Aktuelle Beobachtungshinweise für das 4. Quartal 2011

Heiko Ulbricht

Mond und Merkur begegnen sich am 23. Dezember in den Morgenstunden.

Die Bahn des Kometen Garradd

Heiko Ulbricht, Freital (Astroclub Radebeul)

Alle Zeiten entsprechen MEZ und gelten für 51° n. B. und 10° ö. L.
Für MESZ ist zu allen Zeitangaben 1 Stunde zu addieren.

Planeten

Merkur können wir im Dezember in Augenschein nehmen. Zunächst befindet er sich am 4. Dezember in unterer Konjunktion zur Sonne und ist unsichtbar. Seine schnelle Bewegung lässt ihn bereits am 23. des Monats in einer größten westlichen Elongation stehen, welche 21°.8 erreicht. Diese Konstellation führt zu einer Morgensichtbarkeit des innersten Planeten ab der Monatsmitte. Zu finden ist er tief im Südosten. Am 23. Dezember können wir die Mondsichel zum Aufsuchen des Planeten nutzen, zudem ergibt sich eine schöne Konstellation unseres Begleiters mit dem "kleinen Flitzer" unter dem Planeten (siehe Grafik). Die Mondsichel steht dann 3° südlich des Planeten. Merkur leuchtet mit -0 m.3, sein Durchmesser erreicht knapp 7". In den folgenden Tagen wird er noch eine zehntel Größenklasse heller.

Venus erreicht Ende November erste zaghafte Ansätze für eine Abendsichtbarkeit. Im letzten Monat des Jahres festigt sich diese ein wenig weiter. Allerdings steht der "Schwesterplanet" sehr tief im Südwesten. Ihre Helligkeit steigt im Dezember geringfügig von -3 m.9 auf -4 m.0 an. Ihr scheinbarer Durchmesser beträgt knapp 13". Am Abend des 27. Dezember kann eine erste Begegnung der zunehmenden Mondsichel mit dem Abendstern beobachtet werden. Immer wieder reizvoll auch als Fotomotiv.

Mars wird langsam, aber stetig immer besser sichtbar. Zu Quartalsbeginn hält sich der rötliche Nachbar im Krebs auf, seine Helligkeit beträgt +1 m.3, der scheinbare Durchmesser hat 5" knapp überschritten. Am 19. Oktober wechselt er in den benachbarten Löwen hinüber. Zum Jahresende hat sich seine Helligkeit bereits auf +0 m.2 gesteigert, sein scheinbarer Durchmesser erreicht nun 9". Bis zu seiner Opposition im März 2012 ist noch etwas Zeit.

Jupiter steht am 29. Oktober in Opposition zur Sonne und kann in großer Höhe im Widder die ganze Nacht hindurch optimal beobachtet werden. Seine Helligkeit ist mit -2 m.9 maximal, ebenso sein scheinbarer Durchmesser, der knapp 50" unterschreitet. Nach dem Mond ist er mit Abstand das hellste Gestirn am Abendhimmel. Bis zum Quartalsende verschiebt sich sein Untergang auf 2.30 Uhr nach vorn. Er kulminiert dann schon in den frühen Abendstunden. Auf -2 m.6 geht seine Helligkeit sodann zurück, der scheinbare Durchmesser verringert sich auf 43". Dennoch wird der Gasriese der unangefochtene Star des Abendhimmels während des gesamten Quartals bleiben.

Saturn erkämpft sich im November wieder eine gute erste reale Morgensichtbarkeit. Ende November geht er gut 4 Stunden vor der Sonne auf. Zu Beginn der Nautischen Dämmerung befindet er sich schon fast 21 Grad über dem Horizont. Seine Helligkeit liegt bei +0 m.8, die Ringe sind mit gut 14° für den Teleskopbeobachter schon erfreulich weit geöffnet. Im Dezember steigt seine Helligkeit noch etwas an (0 m.7), bleibt dann aber im gesamten Monat konstant. Stets in seiner Nähe steht Spica. Jeweils am 22.November und 20.Dezember bekommen Saturn und Spica Besuch vom abnehmenden Mond und bilden eine schöne Dreierkonstellation.

Uranus kulminiert Mitte Oktober in den späten Abendstunden und kann zu angenehmer Beobachtungszeit in den Fischen aufgesucht werden. Bei +5 m.7 und 3.7" genügt ein kleiner Feldstecher. Zum Ende hin erreicht er seinen höchsten Stand bereits zum frühen Nachtbeginn. Seine Helligkeit wird dann auf +5 m.9 abgesunken sein.

Neptun kann zu Quartalsbeginn noch ausreichend gut in der ersten Nachthälfte im Wassermann in Augenschein genommen werden. Noch leuchtet er mit +7 m.8. Bis zum Dezember hin rutscht er immer tiefer gen Südwesten ab und beendet seine Beobachtungsperiode.

Pluto ist bereits zu Quartalsbeginn im Abflug vom abendlichen Himmel begriffen. Es herrschen kaum noch sinnvolle Bedingungen, ihn zu beobachten. Bis zum Jahresende wandert er mit der Sonne über den hellen Taghimmel.

Beachtung verdient im Oktober nicht nur der Jupitermond Ganymed, sondern auch der Kleinplanet gleichen Namens: Ganymed (1036).
Er ist etwa 40 km groß und wurde am 23. Oktober 1924 von Walter Baade an der Hamburger Sternwarte entdeckt. Diese späte Entdeckung zeigt sich u. a. an der recht hohen Registriernummer des Kleinplaneten.
(1036) Ganymed hat einen mit i=26.7° gegen die Ekliptik stark geneigten Orbit (e=0.53) vom Amor-Typ. Die Große Halbachse erreicht 2.66 AE und das Perihel liegt mit 1.24 AE nicht weit außerhalb der Erdbahn. Das Aphel seiner Bahn beträgt 4.09 AE.
Wie einst im Jahr der Entdeckung, erreicht er in diesem Jahr eine sehr günstige Opposition, die ihn in nur 0.3590 AE (53.7 Millionen km) an der Erde vorüberführt (12.10.). Zum Zeitpunkt seiner größten Erdnähe befindet er sich im Sternbild Dreieck, 6° nordöstlich der Spiralgalaxie M33! Vom 1.9. bis zum 1.11. führt ihn seine Bahn von der Kassiopeia in den Widder.

Kometen

Bereits zum Erscheinungstermin des Heftes, und ebenso noch früher, konnte und kann derzeit am Abendhimmel ein hellerer Komet beobachtet werden, der uns um Weihnachten noch besonders erfreuen wird: C/2009 P1 Garradd. Dann am Morgenhimmel.

Am 23. Dezember, um 16 h 12min 43 s, durchläuft der Komet sein Perihel, was ihn 1.55 AE an der Sonne vorüberführt. Zur Erde ist er zu diesem Zeitpunkt genau 2 AE entfernt.

Entdeckt wurde er bereits am 13. August 2009 von G. J. Garradd auf einer CCD-Aufnahme mit dem 50-cm-Uppsala-Schmidt-Teleskop am Siding Spring Observatory, New South Wales, Australien. Damals war er gerade einmal 17.5 mag hell!

Er wurde also weit draußen im Sonnensystem entdeckt, was ihn als eigentlich zu einem großen Kometen macht. So kann er aufgrund der Distanzen zu Sonne und Erde dennoch keine große Erscheinung entwickeln. Aber Kometen sind bekanntlich immer für Überraschungen gut - man denke nur an die imposante Erscheinung des eher sonst unspektakulären Kometen 17 P/Holmes.

Nachfolgend eine kurze Beschreibung seiner Wanderung am Himmel: Von Mitte September bis Mitte Februar verbleibt er im Sternbild Herkules. Am 27. Januar wird er zirkumpolar. Seine größte Helligkeit von prognostizierten 6.5 mag sollte er im Februar erreichen. Er wird damit zu einem bequemen Feldstecherobjekt und ein leicht zu erreichendes Ziel für Astrofotografen.

Seine scheinbare Bewegung beschleunigt sich. Besonders spannend werden die Tage 2. / 3. / 4. Februar, wenn er knapp für wenige Bogenminuten am Kugelsternhaufen M92 vorüberwandert. Am 13. Februar wechselt er in das Sternbild Drache, um sich am 29. Februar (Schaltjahr) für kurze Zeit in den Kleinen Bären zu begeben. Seine größte Erdnähe erreicht C/2009 P1 Garradd am 5. März 2012. Er steht dann 5 Grad südlich des helleren hinteren "Kastensterns" Kochab (β UMi). Am 11. März tritt er erneut in den Drachen ein. Bereits am 17. März begibt er sich in den Großen Bären, um ab dem 17. April weiter durch den Luchs zu wandern. In den folgenden Ausgaben von Sternzeit wird noch weiter darüber berichtet.

Ein weiterer interessanter Komet könnte C/2010 X1 Elenin werden, der im Dezember 2010 von Leonid Elenin entdeckt wurde. Er erreichte sein Perihel bereits am 10. September, welches ihn in nur 0.48 AE an der Sonne vorüberziehen ließ - knapp innerhalb der Merkurbahn. Er ist ein hyperbolischer Komet. Interessant an ihm ist die nur geringe Neigung seiner Bahn gegenüber der Ekliptik von nur 1.84 Grad.

Anfang Oktober steigt sein westlicher Winkelabstand zur Sonne rasch an. Er wird so zu einem Objekt am Morgenhimmel. Die Beobachtungsbedingungen steigen rasch an, allerdings sinkt seine scheinbare Helligkeit schon wieder ab. Am 2. Oktober wechselt er in den Löwen, um schon am 15. Oktober die Grenze zum Krebs erreicht zu haben. Seine Winkelgeschwindigkeit ist recht hoch. Störend für seine Beobachtung ist der Mond, denn am 12. Oktober ist Vollmond. Am 16. Oktober steht er in geringstem Abstand zu unserem Planeten. Nur 0.23 AE ist er dann entfernt. Die prognostizierte Helligkeit liegt dann bei 6.6 mag. Seine Elongation von der Sonne erreicht 70 Grad! Im November sinkt seine Helligkeit dann wieder unter 10 mag ab.

Sonne

Datum Dämmerungsanfang Aufgang Untergang Dämmerungsende
01.10. 04h 29min 06h 17min 18h 01min 19h 49min
15.10. 04h 53min 06h 40min 17h 30min 19h 18min
01.11. 05h 19min 07h 09min 16h 57min 18h 47min
15.11. 05h 40min 07h 33min 16h 35min 18h 28min
01.12. 06h 01min 07h 57min 16h 19min 18h 17min
15.12. 06h 14min 08h 13min 16h 16min 18h 16min
31.12. 06h 21min 08h 20min 16h 25min 18h 25min

Beginn der Sonnenrotation Nr. 2116: 2010 Okt. 20, 00h 50min
Beginn der Sonnenrotation Nr. 2117: 2010 Nov. 16, 08h 04min
Beginn der Sonnenrotation Nr. 2118: 2011 Dez. 13, 15h 39min

Mond-Phasen

Neumond Erstes Viertel Vollmond Letztes Viertel
04.10. 04 h 15min 12.10. 03 h 06min 20.10. 04 h 30min
26.10. 20 h 56min 02.11. 17 h 38min 10.11. 21 h 16min 18.11. 16 h 09min
25.11. 07 h 10min 02.12. 10 h 52min 10.12. 15 h 36min 18.12. 01 h 48min
24.12. 19 h 06min

Mond-Apsiden

Apogäum Perigäum
Datum MEZ Entfernung in km Datum MEZ Entfernung in km
12.10. 12h 44min 406.435 26.10. 13h 28min 357.054
08.11. 14h 19min 406.178 24.11. 00h 21min 359.693
06.12. 02h 13min 405.414 22.12. 03h 58min 364.802

Kleinplaneten

Mittlere Positionen heller Kleinplaneten zum Zeitpunkt der Opposition im 4. Quartal 2010

Datum Kleinplanet Sternbild α δ Δ (AE) r (AE) PW (φ) mv
Okt. 23 (230) Athamantis Psc 01h 37min +19 20' 1.248 2.237 3.82 9.9
Okt. 25 (1036) Ganymed Ari 02h 05min +17 56' 0.384(!) 1.377(!) 4.35 8.4
Nov. 11 (68) Leto Ari 03h 01min +18 12' 1.458 2.448 0.50 9.7
Nov. 12 (40) Harmonia Ari 03h 12min +12 13' 1.203 2.190 2.50 9.4
Nov. 13 (30) Urania Ari 03h 07min +21 37' 1.085 2.073 1.88 9.6
Nov. 21 (115) Thyra Per 03h 23min +41 16' 0.977 1.929 11.03 9.6

Δ (AE) = Abstand zur Erde
r (AE) = Abstand zur Sonne
PW (φ) = Phasenwinkel
mv = scheinbare (visuelle) Helligkeit

Der Sternenhimmel

Mitte Oktober um Mitternacht können wir den Herbsthimmel in seiner schönsten Pracht bewundern: hoch über uns das große Pegasus-Viereck, schon leicht am Südwesthimmel zu finden. Durch den Meridian wandert die Sternenkette der Andromeda, während der Zenit von der Kassiopeia, dem Himmels-W, beherrscht wird. Im Südosten folgt ihr der Perseus nach. Im Osten rücken der Stier und der Fuhrmann auf. Auch der Orion ist bereits komplett am Himmel erschienen.

Tiefer am Himmel finden wir im Südwesten den Wassermann, den Walfisch und die Fische im Süden. Allesamt nur unscheinbare Sternbilder. Im Südosten schlängelt sich der Eridanus dahin, der griechische Fluss der Unterwelt. In der zweiten Nachthälfte steigen Sirius und die Zwillinge empor, ebenso der Kleine Hund. Sie komplettieren nun den "frischen" Winterhimmel.

Zur gleichen Zeit im November hat die Kassiopeia den Zenit überschritten. Andromeda und Pegasus dominieren den Südwesthimmel, während ganz im Westen die letzten Reste sommerlichen Himmels mit dem Sommerdreieck unter dem Horizont verschwinden. Den Großen Wagen finden wir tief über dem Nordhorizont.

Orion, Stier, Zwillinge und Fuhrmann dominieren schon in beachtlicher Höhe über dem Horizont. Der Kleine Hund mit Procyon folgt ihnen nach. Sirius lugt im Großen Hund schon über den Horizont.

Im Laufe der zweiten Nachthälfte steht der herrliche Winterhimmel hoch über unseren Köpfen. Tief im Osten steht auch schon wieder der Löwe bereit. Zum Ende der Nacht haben wir schon wieder den Frühlingshimmel über uns. Eine "arglistige" Täuschung, hat doch der Winter noch gar nicht begonnen!

Mitte Dezember finden wir in den Abendstunden noch den Herbst in großer Höhe über Süd am Himmel. Der Orion steht tief im Osten. Gegen Mitternacht taucht der Herbsthimmel im Westen ab und der Winterhimmel dominiert über unseren Köpfen. Fuhrmann und Orion kulminieren. In großer Höhe über Südost beherrschen die Zwillinge mit Castor und Pollux den Himmel. Tief über Südost funkelt der helle Sirius zu uns herüber.

Die Frühaufsteher unter uns finden dann schon einen nahezu komplett veränderten Himmel vor: aufgrund des späten Beginns der Morgendämmerung kann man schon den kompletten Frühlingshimmel bewundern. Der Löwe steht hoch im Süden, im Südosten funkelt Arktur rötlich im Bärenhüter. Der Große Wagen "parkt" bereits im Zenit.

Besondere Ereignisse

01.10.2011
Mars am Morgenhimmel in der Praesepe (M44)
Mond am Abendhimmel 3.5° nordwestlich von Antares

13.10.2011
ab 18 h 30min: Mond 4° nördlich von Jupiter
Saturn in Konjunktion zur Sonne (10.666 AE von der Erde)

16.10.2011
Morgenhimmel: Mond im "Goldenen Tor der Ekliptik" zwischen Hyaden und Plejaden
Komet Elenin in Erdnähe (0.23 AE)

20.10.2011
gesamte Nacht: Kleinplanet (372) Palma (11 mag) durchquert Zentralregion der Andromedagalaxie M31

21.10.2011
ab 01 h 00min: Mond in der Nähe von Mars
Maximum der Orioniden (ZHR bis 23)

22.10.2011
ab 01 h 20min: Mond 7° südlich von Mars und 8° westlich von Regulus

25.10.2011
05 h 30min: Letzte Sichtbarkeit der abnehmenden Mondsichel, ca. 38 h vor Neumond

29.10.2011
17 h 50min: Erste Sichtbarkeit der zunehmenden Mondsichel, ca. 69 h nach Neumond
03 h 00min: Jupiter in Opposition zur Sonne (3.970 AE von der Erde)

30.10.2011
Ende der Sommerzeit

09.11.2011
am Abendhimmel: Mond bei Jupiter

11.11.2011
ab 18 h 00min: Mond bei den Plejaden

14.11.2011
Merkur in größter östlicher Elongation (22.7°)

18.11.2011
Maximum der Leoniden

19.11.2011
ab 01 h 00min: Mond bei Mars und Regulus

22.11.2011
ab 05 h 30min: Mond bei Saturn und Spica

23.11.2011
ab 06 h 00min: Mond bei Saturn und Spica

25.11.2011
07 h 10min: Partielle Sonnenfinsternis, in Deutschland unsichtbar. Sichtbar in der Antarktis, Südafrika, Neuseeland

27.11.2011
17 h 10min: Erste Sichtbarkeit der zunehmenden Mondsichel, ca. 58 h nach Neumond in der Nähe der Venus

04.12.2011
10 h 00min: Merkur in unterer Konjunktion zur Sonne (0.678 AE von der Erde)

06.12.2011
am Abendhimmel: Mond bei Jupiter

10.12.2011
Totale Mondfinsternis, in Deutschland teilweise bzw. Ende sichtbar. Mond geht verfinstert auf.
Austritt aus dem Kernschatten: 17 h 19min
Austritt aus dem Halbschatten: 18 h 31min
Mondaufgang: 16 h 08min

13.12.2011
Merkur beginnt seine Morgensichtbarkeit im Südosten

17.12.2011
ab 00 h 00min: Mond bei Mars

18.12.2011
Merkur in Halbphase (Dichotomie)

20.12.2011
ab 03 h 30min: Mond bei Saturn und Spica

22.12.2011
06 h 31min: Winteranfang, Wintersonnenwende

23.12.2011
07 h 25min: Mond bei Merkur im Skorpion, Letzte Sichtbarkeit der abnehmenden Mondsichel, 36 h vor Neumond
Merkur in größter westlicher Elongation

26.12.2011
Merkur: Morgensichtbarkeit geht zu Ende
17 h 10min: Erste Sichtbarkeit der zunehmenden Mondsichel im Südwesten in der Nähe der Venus, 46 h nach Neumond

27.12.2011
17 h 15min: Mondsichel 6.8° nördlich der Venus

31.12.2011
24 h 00min: Silvester, Prosit 2012

 

Titelbild Ausgabe 4/2011

Dieser Text erschien in

Ausgabe 4 / 2011

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