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Stern-Mobil
Polarlichter über dem Nordatlantik - Ein Gewinner hebt ab

Peter Osenberg, Remscheid

Abb. 1: Die sternzeit-Teilnehmer dieses Fluges

Abb. 2: Die gesamte Reisegruppe (Foto Peter Oden)

"Schon wieder Polarlichter", mögen die aufmerksamen Leserinnen und Leser der sternzeit denken. "Das Thema hatten wir doch in der Ausgabe 3/2015 bereits." Stimmt! Aber in der Zwischenzeit ist einiges passiert und das wollen wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten.

Es begann mit der Idee, unsere Zeitschrift auch einmal an ganz anderer Stelle publik zu machen und zugleich einem unserer Rätsellöser oder einem unserer Einzelabonnenten ein etwas verfrühtes Weihnachtsgeschenk zu machen. Zu diesem Zweck sind wir eine Kooperation mit Eclipse-Reisen, dem Reisebüro und Spezialisten für Astro-Reisen aus der Bonner Südstadt, eingegangen und haben für den 14. November 2015 einen Polarlichtflug mit Air Berlin gebucht. An diesem sollte unser Hauptgewinner teilnehmen. Ganz herzlichen Dank daher auch nochmal an dieser Stelle an Stefan Krause und Angela Furth von Eclipse-Reisen, die diesen Trip überhaupt möglich gemacht haben.

Mitte Oktober war es dann soweit. Die Zettel mit den Namen der Rätsellöser und Abonnenten in 2015 lagen in der Lostrommel und unsere Glücksfee hat Herrn Armin Schwaiger aus Pörnbach bei Ingolstadt den großen Gewinn beschert. Die Freude war groß, da er ein solches Ereignis bisher noch nicht erlebt hatte. Nachdem im Vorfeld dann noch einige organisatorische Dinge zu erledigen waren, trafen wir uns am Tage X gegen 18 Uhr am Köln-Bonner Flughafen. Mit dabei waren auch die beiden sternzeit-Redakteure Heinz Beister und Peter Fuchs Der Start war für 21:00 Uhr geplant, die Check-in-Schalter wurden ab 18:30 Uhr bis gegen 19:30 Uhr geöffnet.

Bereits beim Einchecken haben wir jedem Flugteilnehmer ein Heft der aktuellen sternzeit -Ausgabe in die Hand gedrückt. Anschließend gab es am Gate noch ein etwa 45minütiges Programm, bei dem u.a. die Personen vorgestellt wurden, die vor und hinter den Kulissen zum Gelingen eines solchen Fluges beitragen. Paul Hombach von den Bonner Sternfreunden erfreute die Fluggäste mit sphärischer Musik am Keyboard, Stefan Krause erklärte die Entstehung von Polarlichtern und - last, but not least - durfte ich in einem Kurzvortrag unsere Zeitschrift vorstellen.

Und dann ging es los! Endlich in der Luft konnten wir auf unserem rund zweistündigen Flug ins Zielgebiet erst einmal unsere warme Mahlzeit genießen und wurden mit Getränken versorgt. Der Bordservice war wirklich ausgezeichnet. Danach gab es noch weitere Erklärungen seitens Stefan Krause - auch hinsichtlich eines regelmäßigen Platztausches mit dem Sitznachbarn. Denn nur der Fensterplatz ermöglicht ja uneingeschränkte Sicht auf das Geschehen am Himmel. Das Ganze konnte bei Licht geübt werden, denn in der "Polarlichtzone" war es im Flugzeug nahezu völlig dunkel.

 

Titelbild Ausgabe 1/2016

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